Termin: Initiativ-Kongress Mediation und Gesundheit, Düsseldorf

Der Verein Initiative Mediation und Gesundheit e.V. veranstaltet am 17.03.2017 in Düsseldorf einen Kongress zum Themenbereich Mediation und Gesundheit.

Ziel ist es, “gemeinsam mit unterschiedlichen Verantwortungsträgern, Betroffenen und Mediatoren neue Wege der Multiprofessionalität transparent zu machen”.

Dazu wird neben Impulsvorträgen und einer abschließenden Podiumsdiskussion über die Landesgrenzen hinaus auf die Praxiserfahrungen in Luxemburg und Belgien geschaut.

Das Thema Gesundheit/Krankheit und Mediation soll in der Lebenswelt Familie und der Arbeitswelt betrachtet werden.

Das Programm ist vielfältig (PDF) und gibt einen Einblick anhand von ein paar Themen, in denen Mediation im Gesundheitswesen eine Rolle spielen kann.

Eingeladen sind, neben MediatorInnen, Menschen mit Krankheitsdiagnose, Angehörige, Menschen in Gesundheitsberufen und Verantwortungsträger im Gesundheitswesen.

Auf dem Mediationskongress des Bundesverbandes Mediation 2016 in Dresden habe ich mich mit dem 1. Vorsitzenden des Vereins, Dr. Heinz Pilartz, ein wenig über die Möglichkeiten unterhalten, wie Mediation im Gesundheitswesen wirken kann.

Die Konflikte, die während einer Erkrankung auftreten, können vielfältig sein und, wenn sie ungelöst bleiben, die Kommunikation zwischen ÄrztInnen, PatientInnen, Pflegepersonal und Angehörigen stören oder sogar verhindern. Darum ist es sinnvoll, entstehende Konflikte mit den Beteiligten konstruktiv zu bearbeiten und gemeinsam eine Lösung zu erabeiten.

Ich hoffe, dass der Kongress viele Menschen im Gesundheitsbereich erreicht und positive Impulse setzen kann. Und ich bin gespannt, welche Auswirkungen er hat.

Falls jemand den Initiativ-Kongress in Düsseldorf besucht und Lust hat, hier im Blog davon zu berichten, freue ich mich über eine Rückmeldung. Hier in den Kommentaren oder unter info at zwischen – meldungen .de.

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